keine Lust auf ficken

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keine Lust auf fickenIch bin Heinz, 54 Jahre alt und mit Marianne 52 Jahre alt, verheiratet. Seid fast 3 Jahre läuft bei uns im Sex nichts mehr, wenn man mal 2-3 Mal im Jahr zum Zug kommt ist das schon alles. Ich habe oft versucht mit meiner Frau darüber zu sprechen doch irgendwie blockt sie das immer wieder ab oder es gibt so Argumente wie, man kann das nicht erzwingen. Ich sage ihr dann immer, das will ich ja gar nicht, doch wäre es nicht schön wenn du mir mal damit eine Freude machen würdest?Na ja, wie es so ist, fremdgehen wollte ich dann auch nicht, somit blieb mir nichts anderes übrig wie Handarbeit oder selbstgebautest Sexspielzeug.Damit befriedigte ich mich dann mehrfach in der Woche. Es ist nicht toll aber besser wie nichts. Ich finde meine Frau immer noch attraktiv, auch wenn sie nicht mehr wie 20 aussieht, sie sieht sich selbst anders. Die Situation wurde für mich immer unerträglicher, da meine Frau inzwischen jede Annäherung als Aufforderung zum Sex verstand. Zur Eheberatung wollte meine Frau nicht, warum auch immer, ich hatte wirklich fast alles versucht doch es tat sich nichts, sie wante sich immer mehr ab und an die Wurzel des Übels kam ich nicht.Nun fuhr meine Frau für 3 Wochen in Kur und ich begann alles in ihrem Schrank nachzusehen, alles in ihrer Komode, ich durchsuchte alles um irgendwie zu verstehen warum sie so ist, wie sie ist. Dann stieß ich auf einen Brief von ihrem Bruder Karl und das hat mich dann doch umgehauen.In dem Brief beschrieb Karl wie schön es war und immer wieder ist wenn sie ihn besucht und sie zusammen Sex haben. Ich viel aus allen Wolken, meine Frau schlief zwischendurch mit ihrem Bruder, das konnte ich fast nicht glauben und es war aus dem Brief zu erkennen das es ihr wohl auch gefiel. So sieht das also aus, Sex ja, aber nicht mit dem eigenen Mann. Ich dachte: OK dann wird doch mal fremdgegangen. Ich hatte keine Schwester mit der ich mich hätte vergnügen können aber meine Frau hatte eine Schwester, die ist damals als Nachzügler geboren und erst 38 Jahre alt.Ich lud Erika zum Kaffee ein und Erika ist eine lebenslustig Frau, nicht verheiratet und für alle edirne escort bayan Späße zu haben. Wir unterhielten uns gut, tranken Kaffee und ein Gas Wein, dann noch eins und es wurden einige mehr.Ich lud Erika ein, bei mir zu schlafen, denn fahren durfte sie nicht mehr. Da es Freitag war sagte ich ihr: mensch bleib doch übers Wochenende, dann bin ich nicht so einsam.Sie lachte und sagte: ja und dann soll ich noch die Pflichten einer Ehefrau im Bett übernehmen was? Ich sah sie an und sagte: warum nicht, bleibt doch in der Familie. Wir lachten laut und ich sagte dann zu Erika: in Ernst warum nicht. Sie sah mich an und sagte: du würdest deine Frau mit ihrer Schwester betrügen? Ich sagte: na ja, betrügen würde ich nicht sagen, du hast ausgeholfen.Sie sah mich an und sagte: na ja, warum eigentlich nicht, wir sind erwachsen und Marianne muss es ja nicht erfahren.Ich dachte so bei mir, doch muss sie. Erika und ich gingen ins Bett und ich hatte schon einen Steifen als ich nur daran dachte Erika gleich meinen Stab in die Pflaume zu schieben. Erika kam ins Bett, hatte nur BH und Slip an und ich sagte: das stört doch, zieh doch wenigsten den BH aus.Sie sah mich an, lächelte und tat es und auch gleich den Slip. Erika war unten rasiert, das hatte ich in live noch nie gesehen. Sie kam zu mir, wir streichelten uns und Erika fasste meinen Schwanz und sagte: Da hat Marianne ja einen Prachtständer, der wird sicher oft verwöhnt. Ich antwortete: seid fast drei Jahren gar nicht mehr, mehr wie 2-3 Mal im Jahr ist nicht drin. Erika schaute mich an und sagte: ist meine Schwester blöd, sowas gibt es nicht alle Tage im Bett und sie könnte es jeden Tag haben.Ich fingerte Erika und dann schaute sie mich an und sagte: Los schieb ihn rein, ich will nicht mehr spielen, jetzt kommt der Ernst.Ich plazierte meinen Stab vor ihr Loch und schob ihr meinen Stab langsam und genüsslich rein. Man wie hatte ich diese Gefühle vermisst, wie hat es mir gefehlt. Meine Schwägerin war nass, auch sie wollte wohl mal wieder gefickt werden. Sie sah mich an und sagte: das ist doch was ganz anderes als immer nur einen Gummischwanz. Wir escort edirne fickten uns mit unseren Gefühlen bis auf Wolke 7 und ich spritzte ihr meinen Lebenssaft in den Bauch. Dann brauchte ich erst ein wenig Erholung, der Alkohol und die lange Abstinenz hatten mich geschafft.Wir zwei redeten viel und ich erzählte ihr das Marianne mit ihrem gemeinsamen Bruder schläft. Erika war geschockt und sagte: dann ist es gut das du es mit mir tust, vielleicht sollte sie es doch erfahren. Was hälst du davon wenn ich dir auch einen Brief schreibe wie schön es ist deinen Prachtschwanz in der Möse zu fühlen?Ich sagte: das ist eine gute Idee, ich lasse den Brief so liegen das sie ihn unter Garantie lesen wird.Erika und ich hatten dann noch wunderbaren Sex. Sie verwöhnte mich in der Reiterstellung und ich wurde immer geiler bei dem Anblick ihrer wippenden Brüste die ich gern in die Hand nahm und vorsichtig knetete und steichelte. Nachdem wir dann beide nochmals einen wunderbaren Orgasmus erlebt haben küsste ich ihre Brüste, saugte an den Nippeln und dann schliefen wir zwei ein und wachten am Samstag erst gegen 8:30 Uhr auf, was für uns schon spät war. Ich ging duschen und als ich gerade das Bad verlassen wollte stand Erika nackt vor mir. Ich sah sie mir an und war überwältigt, so eine schöne Frau. Ich nahm sie in den Arm und schon stand mein kleiner Freund wieder und Erika drängte mich ins Bad und stützte sich auf dem Waschbecken ab und streckte mir ihren Po entgegen. Ich ließ sofort meinen Hose runter und schob ihr meinen Prügel von hinten in die nasse Möse. Unsere Körper klatschen aufeinander und Erika stöhnte vor Lust, dann spürte ich ihre Möse zucken und stieß noch dreimal heftig zu um ich dann in ihr zu entladen.Sie drehte sich um und küsste mich innig und sagte: Man ist das schön und sowas lässt sich deine Frau, meine dumme Schwester, entgehen.Ich zog mir die Hose hoch, ging frische Brötchen beim Bäcker holen und wir zwei frühstückten gemeinsam. Dann fuhren wir in die Stadt, gingen in den Zoo und hatten viel Spaß.Abends sind wir essen gegangen, beim Italiener, lecker war´s und dann ging es Hand in edirne escort Hand wie ein verliebtes junges Paar nach Hause wo wir unseren Trieben nochmals freien Lauf ließen.Erika hat in der Zeit, in der meine Frau in Kur war, oft bei mir übernachtet und mir dann einen heißen Dankesbrief geschrieben.Ich hatte mir eine Kopie vom Brief meines Schwagers gemacht, nur für alle Fälle.Meine Frau kam wieder, war gut drauf, aber körperliche Nähe wollte sie immer noch nicht. Ich dachte, OK dann kommt jetzt der Brief ins Spiel. Ich legte ihn so das er nicht gleich gesehen wurde aber so das er gefunden wurde und siehe da, meine Frau sprach mich Abends an: sag mal wie waren denn die 3 Wochen so allein im Haus? Och, sagte ich, man vertreibt sich so die Zeit. Was hast du denn so gemacht, ich meine Abends allein? hakte sie nach. Ich sagte: na was soll man machen, nichts anderes wie wenn wir zu zweit sind.Sie sah mich etwas böse an und sagte: ich habe den Brief von Erika gefunden und danach hast du dich ja wohl gut beschäftigt, sie singt ja Lobeshymnen auf deinen Schwanz. Hast es ihr wohl richtig besorgt, was? Wie kannst du mit meiner Schwester schlafen, das ist echt ein Ding.Ich sah sie an und legte ihr eine Kopie vom Brief meines Schwagers vor, sie sah mich groß an, und schimpfte gleich los: so in meinen Sachen wühlst du rum, hattest wohl nichts besseres zu tun, oder? Das Geschimpfe ging endlos weiter, ich stand auf, zog meinen Mantel an und ging ohne ein Wort raus. Ich fuhr zu Erika und sie sah mich groß an und fragte: was ist denn los? Ich erzählte es ihr und sie sagte: warte mal, die muss erst einmal begreifen was los ist. Ich blieb die Nacht bei Erika. Am nächsten Tag rief meine Frau ihre Schwester an, die zwei haben sicher zwei Stunden telefoniert und dann kam meine Frau.Erika ließ uns allein und wir zwei konnten jetzt seid langem das erste mal wieder mit einander reden.Wir redeten uns alles von der Seele und gingen dann gemeinsam nach Hause.An diesem Abend hatten wir zwei wahnsinnig guten Sex. Wir zwei verwöhnten uns gegenseitig mit Küssen und steicheln und als Sahnehaube gab es einen Fick wie wir zwei es noch nie hatten, eine Explosion der Gefühle. Seit dieser Zeit geht keiner mehr zu einem anderen um zu ficken.Erika und ihr Bruder aber, die zwei Ferkel, die haben sich gefunden und ficken gemeinsam, immer wenn es über sie kommt.

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Cyprus 12

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Cyprus 12Kapitel 12 Zurück zum HotelDann wurde es schlagartig dunkel (wie immer in diesen Ländern, Licht an, Licht aus. Keine Dämmerung wie in unseren Breitengraden) und auch kühler. Wir verzogen uns in die Hütte und unterhielten und nach einer Weile wurden wir müde und machten und Bettfertig. Aufgrund der Tatsache, dass wir morgen sehr früh abgeholt werden sollten, zogen wir uns lieber die Schlafsachen an.Mitten in der Nacht wurde ich wach, weil irgendetwas an mir herum machte. Und richtig, im Mondlicht konnte ich schemenhaft Michael (natürlich, der war dauergeil) erkennen der über meinem Hintern hockte und versuchte die Hose runter zu ziehen. Ich ließ ihn. Als er es geschafft hatte die Hose nach unten zu ziehen, zog er meine Backen auseinander und schob seine stocksteife eingeölte Stange durch meine Rosette, dabei stöhnte er verhalten, denn er wollte mich ja nicht wecken. Er fing an zu stoßen wurde aber dabei immer lauter, sodass ich „wach“ wurde, und auch Christos regte sich.„He, ihr könnt doch nicht ohne mich bumsen“ war dieser der Meinung, kam rüber, steifte Michael die kurze Hose runter, ölte seine Lanze ein und versenkte sie mit einem Ruck in Michael.Ohne eine Miene zu verziehen schluckte Michael den dicken Prügel von Christos. Dann ging die fröhliche Fickerei los. Jedes Mal wenn Christos zustieß versenkte dieser seine Latte im mir. Das ging eine ganze Weile so, bis Christos anfing zu hecheln und zu stöhnen „Aaaaaaahhhhhh, tut das gut“ und füllte Michael ab. Dadurch kam nevşehir escort bayan auch Michael zum Orgasmus und unter lautem „Aiiiiiiiiiiiiii, ahhhhhhhhh“ kam er auch und schoss eine Menge Saft in meinen Darm (wo nahm dieser Knirps das denn alles her?). Das war auch für mich zu viel und ich schoss den Rest meiner Sahne in das vorsichtshalber untergelegte Handtuch. Danach war wirklich Schicht im Schacht. Die Jungs leckten sich noch gegenseitig sauber und gingen in ihre Betten. Wir schliefen alle sofort ein.Am Morgen wurden wir wach, als ein Auto auf dem Gelände hielt. Pavlos war gekommen um uns zum Mittagessen abzuholen.Nach dem Essen brachte mich Pavlos zurück in Hotel, wo ich dann auch freudig Empfangen wurde.Mir fiel auf, dass Walter und Manfred fehlten „wo sind die beiden? Fragte ich.„Die sind weggefahren in irgendeine Disco, wir hatten keine Lust und wollten auf dich warten“ erzählte Lukas.Dann hielten mich drei fest und ein anderer verband mir die Augen „wir haben eine Überraschung für dich vorbereitet“ verkündete Liam.Sie führten mich aus dem Hotel, wenn ich mir den Weg richtig gemerkt hab ging es zum Tauchstrand.Richtig ich hörte das Tor knarren.„So jetzt kommt die Überraschung“ sagte Norbert.Die Jungs nahmen mir die Augenbinde ab.Ich konnte es nicht glauben, da stand ein Tisch, mit Kerzen beleuchtet und vollgepackt mit reichlich Köstlichkeiten.„Dein Geburtstagsgeschenk nachträglich zum 30.“ riefen sie mir zu.Dabei zogen sie mich mit sich und bevor sie mich escort nevşehir hinsetzen ließen zogen sie mir die Klamotten aus, viel war es ja nicht. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie alle nur ne knappe Badehose anhatten. Die flogen jetzt auch in den Sand und sechs stei-fe Lümmel lachten mich an.Dann wurde gegessen, sie hatten auch den scheren zypriotischen Rotwein nicht vergessen „für jeden von uns Jungs eins, hat Walter erlaubt“ sagte Lukas. Gut gesättigt lehnte ich mich nach einiger Zeit zurück.Auch die Jungs waren satt, sprangen auf schnappten mich und schleppten mich mit dem Bauch nach unten zu einer, mit Decken und Laken zurechtgemachten Spielwiese. Dabei zog mein steifer Pimmel eine Furche in den Sand. Nachdem sie mich auf den Decken abgelegt hatten. Kam Kevin und meinte „dein Ding ist ja voller Sand, das geht nicht, stülpte seinen Mund über meinen Lümmel lutschte den Sand weg und spülte sich den Mund mit Mineralwasser aus. Ich wurde so was von geil, dass mir jetzt alles egal war.Die Burschen gruppierten sich um mich und dann waren auf einmal tausend Hände an meinem Körper. Lukas hob mein Becken nach oben und Liam stapelte die Stuhlkissen unter meinem Hintern.„So“ meinte Lukas „vor drei Tagen hast du mich entjungfert, das hat mir so gut gefallen, dass ich es dir jetzt zurückgeben will.“Sie hatten sich Gleitcreme besorgt, damit schmierte er uns jetzt ein, setzte seinen Stecher an meine Rosette und schob langsam seine Eichel durch den Muskelring. Ich verging vor nevşehir escort bayan Geilheit aber die Burschen verstanden es mich immer wieder vom Spritzen abzuhalten. Nach kurzer Zeit röhrte Lukas auf „ich koooommmmeeeeee“ und schoss mir seinen Bubensaft in den Darm.„Jetzt darf ich endlich kommen“ dachte ich. Lukas zog sein ausgespritztes Rohr aus mir heraus, da kam schon Kevin über mich. Ich konnte das gar nicht glauben. Noch vor ein paar Tagen wussten sie noch nicht wie schön das sein kann und jetzt machten die Burschen es fast perfekt.„Während du weg warst haben wir geübt und wie du siehst waren wir fleißig“ sagte Kevin unter Stöhnen. Mir wurde immer noch nicht erlaubt zu spritzen. Sie kamen alle über mich zum SchlussNorbert und Liam. Liam war sehr zärtlich und sagte „du hast mich auch verwöhnt und jetzt habe ich die Ehre dich als letzter zu besteigen“Langsam stieß er zu, zum Schmieren brauchte kein Gel mehr, durch den Saft seine Vorstecher war ich mehr wie geschmiert. Lange brauchte er nicht, er war so aufgeladen, dass er nach einigen Stößen laut stöhnte „jetzt fülle ich dich ab, ich hoffe, dass du überläufst.“Das war für mich das Signal. Mein Pint wurde härter und härter und dann flogen die Batzen bis in mein Gesicht. Der Orgasmus war gigantisch. Lange noch zitterte mein Freudenspender nach dem letzten Schuss von mir. Zuckte und Zuckte unter dem erlösenden Orgasmus und dessen Nachbeben. Zum Schluss suppte er nur noch vor sich hin.Die Jungs schauten sich das an und waren der Meinung, dass sich das wohl für mich gelohnt hätte, denn die Sperma-Menge war gewaltig und es hatte sich ein Spermasee auf meinem Bauch gebildet, der langsam an den Hüften herunter floss.Fortsetzung folgtWie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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Orgasmus am Strand

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Orgasmus am StrandDas Meer lag vor ihr, herrlich türkisblau, der Sand war so feinkörnig das er wie Samt ihre Füße umspielte. Die Palmen gaben angenehmen Schatten jedoch ließen sie genug Sonne durch.Sie legte ihre Decke zwischen ein paar einheimische Sträucher gerade so, dass sie genug Schatten, aber auch Sonne zur Verfügung hatte, über ihr die Palmen.Sie war allein, so schien es, menschenleer lag der Strand ruhig zwischen dem Meer und den Palmen.Sie zog ihre Shorts und ihr Shirt aus, zupfte sich ihren Badeanzug zu Recht und ging verträumt zum Wasser hinunter.Etwas kalt war das Wasser für ihr empfinden schon, aber das kam sicher davon, das sie erhitzt von der Sonne war. Langsam ging sie immer tiefer ins das kühle Nass. Die Wellen umspülten ihren Körper seit langem hat sie sich nicht mehr so wohl und glücklich gefühlt.Als sie keinen Grund mehr unter sich fühle, begann sie zu schwimmen. Kräftige kraul Bewegungen trieben sie immer weiter vorwärts. Sie schwamm sich den ganzen Ärger und ihre Traurigkeit aus ihrer Seele.Wie schön wäre es jetzt einen Partner an ihrer Seite zu haben, aber es sollte wohl nicht sein das auch sie etwas Glück fand.Erschöpft schwamm sie zurück an den Strand. An ihrer Decke angekommen vergewisserte sie sich, das sie immer noch allein war, zog sich ihren nassen Badeanzug aus winkelte sich in ein trockenes Handtuch und legte sich auf die Decke.Etwas schläfrig machte sie es sich bequem.Rasch breitet sich die Müdigkeit aus und sie schlief den Schlaf der Gerechten.Johanna, so ihr diyarbakır escort bayan Name, träumte. Das erste Mal seit langem sank sie in einen Traum von Zuversicht und Hoffnung. Sie träumte von dem Mann den sie vor ihrer Hütte getroffen hat, sah sein Lächeln und seine blauen Augen vor sich.Wärme machte sich breit auf ihrem Körper und sie wachte auf. Klar dachte sich Johanna, wie soll es auch anders sein, sie lag mitten in der prallen Sonne. Also musste sie aufstehen um die Decke wieder ein wenig in den Schatten zu ziehen, dabei rutschte das Handtuch von ihrem Körper.„Ist ja auch egal“ sagte sie zu sich selber, „ich bin ja allein hier, wird schon niemand bemerken“.Also legte sie sich nackt, wie Gott sie schuf wieder auf ihre Decke zurück.Das Meer, der feine Sand, der leicht kühlende Wind und die wärmende Sonne ließen ein Gefühl in ihr hochsteigen, das sie lange Zeit nicht mehr empfunden hatte. So etwas wie Glück. Glücklich diesen Ort gefunden zu haben, glücklich doch noch am Leben zu sein. Das war nicht immer so, es gab Zeiten wo sie sich wünschte nicht mehr da zu sein.Ein kribbeln machte sich in ihrem Körper breit, erotische Gedanken schossen durch ihren Kopf und sie musste an den Mann vor ihrer Hütte denken.Woher er wohl kam und was er hier auf diese Insel wohl machte?Unbewusst streichelte Johanna ihren Bauch. Erschrocken über sich selbst wollte sie schon aufhören, aber dieses Gefühl das sie lange Zeit nicht empfand, war schon bis zu ihren Lenden vorgedrungen.Sacht, aber vorwitzig escort diyarbakır stellten sich ihre Knospen auf, sie konnte nicht anders als sie zu liebkosen.Johanna berührte mit ihrem Zeigefinger eine ihrer Knospen, hart stemmte sie sich vorwitzig gegen ihre Fingerkuppe. Sie hatte Lust, Lust sich zu spüren, heiße Wellen sollten endlich wieder einmal ihren Körper durchfluten.Mit ihrer anderen Hand glitt sie hinunter zu ihren Lenden.Fordernd und intensiv streichelte sie ihren Venushügel und glitt tiefer.Leicht spreizte sie ihre Beine damit sie ihre Perle liebkosen konnte.Ihr Atem ging schneller als sie ihre Klitoris berührte, mit dem Mittelfinger tauchte sie kurz in ihre heiße Möse ein, nur soviel um leicht zu erbeben.Während sie weiter mit der einen Hand ihre Perle streichelte, knetete sie auch zwischendurch ihre Brüste. Genug war ihr das nicht, sie wollte wie ein Vulkan ausbrechen, in Leidenschaft zerfließen, sich in Wolllust verlieren, sich endlich mal wieder spüren.Die zweite Hand blieb nun endgültig bei ihrer Scham. Während sie weiter mit ihrer Perle spielte, glitten ihre Finger der anderen Hand zu ihrer heißen und feuchten Lustgrotte.Zögerlich glitt ein Finger in sie hinein, vorsichtig etwas ängstlich, dennoch forschend.Sie zog ihn wieder heraus, um gleich mit einem zweiten Finger wieder hineinzutauchen.Ihre Perle war heiß und hart geworden und die Lust war kaum noch zu ertragen. Stärker und schneller rieb sie daran, während ihre zwei Finger fordernder und tiefer in sie hineinstießen.Wäre diyarbakır escort doch nur ein Mann bei ihr der ihr gab was sie wollte, harte tiefe Stöße seiner Manneskraft, der Gedanke daran ließe sie erschaudern und sie glitt immer weiter hinauf, zu dem Gipfel der Erlösung.Selbstvergessen wand sie sich in ihrer Wollust und ihre heiße, feuchte Scham brannte darauf wie ein Vulkan auszubrechen.Härter und tiefer stieß Johanna in ihre heiße Möse hinein, schneller rieb sie ihren vor Lust erbebenden Kitzler. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Oberlippe, ihren Brüsten und ihr Atem ging keuchend. Vor lauter Lust stieß sie leise Töne aus, denn kaum war die Anspannung noch zu ertragen.Völlig fern dieser Welt, glitt sie hinüber in ihre eigene, selbstvergessen sich in dem heißen Rhythmus der Lust, die sie so lange gemieden hatte, aufzugeben.Einer Explosion gleich bäumte sich ihr Körper auf, er zuckte und bebte, heiße Wellen durchflossen ihren Unterleib, sie spürte mit ihren Fingern wie sich die Wände ihrer Vagina zusammenzogen im Rhythmus ihres Orgasmus. Kleine spitze Schreie ausstoßend gab sie sich dem Gefühl der Erlösung hin und vergaß wo sie war.Erschöpft dennoch glücklich sank sie zurück, mit tiefen Atemstößen und immer noch zuckend gab sie sich ihrer Umwelt hin. Spürte jetzt intensiver den Wind und die Sonne auf ihren Körper.Es war noch nicht mal Nachmittag und als sich ihre zuckende Scham nach einer Weile beruhigt hatte, beschloss sie noch eine weile schwimmen zu gehen. Nackt wie sie war, glitt sie ein zweites Mal in das kühle Nass, tauchte unter und gab sich der Schwerelosigkeit des Wassers hin.Sie ließ sich auf dem Rücken etwas treiben, nur die Richtung vorgebend. Nach einer Weile brachten die Wellen sie wieder sanft an das Ufer zurück.

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Psychologie familiale

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Psychologie familialeTout en conduisant . Ma main droite était toujours posé sur le genou de ma femme . Quant au bout de mes doigts eux glisser le long de ses collants noir .Dis . Tu as remarqué comment ta sœur était en beauté ce soir ?Je crois que tout le monde s’en est aperçu . D’ailleurs il n’y a pas que ça qu’ils ont dû s’apercevoir .Que veux-tu dire ?Attends . Tu vois pas comment tu la dévorer des yeux . On aurait dit un chien devant un os .Attends je ne t’ai jamais caché ce que je pensais de ta soeur .Peut-être mais là j’étais totalement inexistante . tu n’en n’avez que pour ma sœur . Qu’est-ce qui te fait sourire ?Rien laisse tomber .Ben si vas-y explique ?Certes ta sœur était très sexy avec ses cuissardes Mais ta mère avait également un sacré décolleté .La elle a glissé sa main entre mes cuisses pour me pincer assez fortement .Aie tu fais mal !Ça t’apprendra à lorgner sur ma mère .Attends un homme normal ne peut que se retourner sur une femme comme ta mère .Un homme peut-être . Mais pas le mari de sa fille .Ma main à remonter lentement entre ses jambes pour passer sous sa petite jupe de couleur noirDésolé de te contredire ma chérie . Mais même le mari le plus dévoué à sa femme se retournera sur une petite bourgeoise qui exhibe fièrement de si gros nibard .Et puis tu sais très bien que je ne suis pas l’homme d’une seule femme . J’ai toujours été très clair là-dessus .C’est vrai . Mais là il ne s’agit pas de n’importe quel femme ! Détrompe-toi ma chérie . À moins que tu ne considère pas ta mère comme une femme ?Tu sais très bien que ce n’est pas ce que je veux dire .Après ma chérie . Si tu ne veux pas que ton cher et tendre mari lorgne les gros nibard de ça cher belle-mère . Tu devrais peut-être lui conseiller d’arrêter de jouer les grosses salope devant son mari .On peut bien reprocher des choses à ma mère . Mais certainement pas d’être une salope comme tu t’amuses à le dire. Car je te rappelle que ça fait 30 ans qu’elle est marié a mon père et elle n’a jamais eu un accident de parcours comparé à ta mère.Et alors ça ne fait pas d’elle une sainte pour autant . D’ailleurs . Je tekirdağ escort suis sûr que si tu me laisserais seulement 1h en sa compagnie . Je n’aurais pas grand chose à faire pour la dissuader de venir sauter sur mes jambes .Non mais ma parole c’est qui se prend pour un donjon .Sur cette phrase elle a repoussé ma main . Mais il ne m’a pas fallu longtemps pour aller de nouveaux re glisser une mains entre l’élastique de sa culotte . Je pouvais sentir ses poils le long de mes doigts . Tu fais quoi là ?Je lui ai rapidement en enfonçant le majeur . La ma chérie . Je vais te branler comme une petite cochonne que tu et . À moins que tu préfères comme tu dis si bien voir ton donjon de Marie aller a la rencontre de la maman de cette dernière.Elle s’est mise à rire .Non mais tu crois sérieusement que tu as une chance ?Alon ma chérie tu sais très bien que ta grande sœur était avant toi ma petite cochonne. Alors qu’est-ce qui te permet de croire que je ne pourrai pas en faire autant avec ta belle et douce maman ?De nouveau elle à repousser ma main .Avec ma sœur, c’était bien avant de me rencontrer . Tandis qu’avec ma mère . Elle elle sait très bien que tu flirt avec moi.D’ailleurs tant que j’y pense puisque tu me parles de ta sœur es-tu au courant quel à retenter SA séduction avec moi .Non . Tu rigoles !! ?Bien au contraire . T’aurais dû la voir jouer la petite chatte en chaleur . La . Elle c’est mise en colère me demandant de reprendre la route . Non mais pourquoi lui et je dis ça ? D’autant plus que c’était entièrement faux c’était simplement pour la faire chier .Il n’y avait aucune conversation tout le long du trajet . Et ce ne fut qu’une fois le soir arrivée qu’elle m’a rejoint dans le lit . Elle sorter de la douche avec simplement une petite combinaison noire et une serviette enroulé sur la tête .Je la sentais toujours aussi énervée et m’apprêtais à lui dire que j’avais raconté des conneries . Quand elle est revenue à la charge .Et qu’est-ce que tu lui as dit ?À qui ?À ma sœur idiot .Rien. Simplement que j’étais un homme sérieux , qui fallait arrêter et tout le tralala .La salope escort tekirdağ je vais la tuer !Je ne sais vraiment pas pourquoi je lui dis ça puisque il en était absolument rien .Allons calme-toi et viens donc plutôt me câliner .Pas ce soir je suis trop énervé pour ça . Je comprends mieux pourquoi elle tenait temps à nous inviter de nouveau à manger lundi soir .Pourquoi elle nous a invite ?Oui mais elle peut aller se faire foutre . Et crois-moi dès que je la vois je vais lui dire ses 4 vérités .Puis là je sais pas pourquoi je lui ai dit ça .Tu sais ma chérie il y a peut-être mieux à faire .Quoi ?Tu pourrais te venger avec intelligence et lui montrer ce que ça fait .Qu’est-ce que ça veut dire ?Pourquoi nous irions pas manger lundi comme convenu mets tu t’habilles ré ultra sexy tu sais mini-jupe collant et tout et tout .Et ?De nombreuses fois j’ai surpris le regard de son mec te mater le cul . Et je pense que tu devrais peut-être l’allumer . T’imagines un peu la gueule que ferai ta frangine .MDR . Mets-toi ça ne te ferais rien que je vais voir un autre mec ?Tu sais si c’est pour la bonne cause . Et puis je ne te demande pas de coucher avec . Mes deux l’allumer par exemple lui montrer à quel point ton cul peut-être délicieux .D’ailleurs en parlant de cul fais-moi voir le tien .Je t’ai dit non pas ce soir .Et moi je te dis de me montrer ton cul . A moins que tu préfères que j’aille voir ailleurs demain .Elle me connaissez très bien . Et savais que je n’aurai aucun regret à aller voir ailleurs . Alors elle est monté sur lit . En prenant soin de bien se retourner . et puis d’un geste naturel elle a relever ça combinaison noire.La discussion que nous avions eu juste avant sur sa sœur. Et le fait de découvrir ma femme pour seul vêtements un tanga rouge m’excite énormément .J’avais une telle trick que je me suis redresser rapidement derrière elle .Mets-toi à quatre pattes .Vu mon regard elle savait très bien qu’elle n’avait pas d’autre choix . Donc elle s’est laissé tomber sur le lit se positionnant à quatre pattes . Alors que moi je me suis mis derrière elle en prenant soin d’extraire tekirdağ escort bayan mon sexe .Dis-moi ce que j’aime entendre .S’il te plaît j’ai pas trop envie ce soir.Tu veux me donner le regret de ne pas t’avoir dit oui à ta sœur .Crois-moi elle ne paie rien pour attendre .Allez vas-y dis-moi ce que je veux entendre .Prends-moi comme une salope .Tu veux dire une grosse salope ?Oui je suis une grosse salope .Tenant mon sexe à la main je le faisais monter et descendre le long de la raie de ses fesses contre le tissu rouge de son tanga . Puis naturellement je me suis enfoncer dans son anus .Elle ne put s’empêcher de pousser un petit cri .Dis-moi à quel point tu aimes ma bite dans ton cul .Oui ….. j’aime ta bite dans mon cul …Je suis ta salope . Baise-moi plus fort .Alors que je baiser ma femme à quatre pattes sur le lit c’est à sa sœur que je pensais je m’imaginais derrière ma belle-sœur .Tout en continuant de la baiser je lui expliquer comment ça serait bon de la voir se faire également défoncer le cul pas mon beau-frère . L’excitation était trop forte j’ai sorti ma queue et éjaculer sur ses fesses et son tanga rouge .Putain ma chérie . Tu étais merveilleuse ce soir .Ouais ok mais moi je n’ai plus qu’à retourner à la douche .Une fois Titi la pièce . J’ai attrapé son portable et fouiller dedans une fois dans la galerie photos et il y avait de nombreuses photos de sa famille .Et de nouveau je me suis mis à me masturber en regardant les photos à la fois de sa sœur et de sa mère . Quand au bout d’un certain temps je l’ai entendu arriver j’ai rapidement remis le téléphone à sa place et pris soin de ranger mon sexe .Une fois allongé côte à côte elle m’a demandé si j’étais sérieux pour son beau-frère .Bien évidemment . Par contre lundi on ne pourra pas . Apparemment ma mère vient également dîner .Et alors . Puis personnellement ça me plaît assez que ta mère te voit également sous ton vrai jour .Ça veut dire quoi ?Tu mettras ta petite jupe noire en dessous tu mets des bas des talons eau et un petit chemisier transparent où on va bien ta généreuse poitrine .Ma mère va me prendre pour une salope .Et alors puis je te rappelle que elle non plus ne se prive pas pour se dandiner comme une salope devant moi . Imagine la gueule de ta mère et de ta sœur en te voyant habiller ainsi .À suivre si vous aimez merci de laisser les commentaires

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Abim evlendiği zaman ben de lise son
döneminde hatta bitirmek üzereydim. Düğün falan derken ev ayırma
zamanı geldi, daha önce bizde kaldı bir süre ama sadece 1 ay
kadar kalacak sonra ayrılacak dediler. Ama o bir ay hiç bitmedi
çünkü babam evin üzerine o 1 ay içerisinde hızlı bir şekilde
bir kat daha çıktırdı. Köy evi böyle şeyleri yaparız imar
falan gerekmez. Ee abinin evi ne de olsa sürekli girip çıkıyorsun
ki abim de benim gibi pes oyunlarına meraklıdır o yüzden pes
makinesi onların pcde çalıştığından ben abim olsa da olmasa da
sürekli kocaeli escort evdeyim yengemle birlikte. Gel zaman git zaman yengem ben
evde abim yokken oyun oynarken bana çok yakınlaşmaya hatta
anlamasa da oyun oynama başladı ama bu durumlar genelde annem alt
katta iken oluyordu. Sonra bir gün iyice yakınlaştı, memelerini
her zaman görürdüm temizlik falan yaparken ama o gün içerisinde
sutyeni olmadan gelmiş, meme başlarının kara, taş gibi ucu belli
oluyor. O sırada gözlerim takıldı elbet, sonra o da bana bakarken
birden yiyişmeye başladım. escort kocaeli Ben o zamana kadar yengemi sikeceğimi
düşünmüyordum, bakirim bir kadın bile sikeceğimi düşünmemiştim.

Lakin o sırada benim yarak çıktı
meydana, ufak ama işe yarar dedi yalamaya başladı. Her yaladığında
kendimden geçiyordum gerçekten ne yapsam da başındaki kaşınma
ve o enteresan his gitsin diye düşünürken boşaldım. Hemen
giyindik, yengem de üzerini değiştirdi. Abimin gelmesine az vardı,
toparlandık ama 2 saat vardı daha. Sanki ikimiz de bir şey yokmuş
gibi hata devam kocaeli escort bayan ederken bir den yengem yarım saat kala, annem yine
aşağı indiğinde geldi yanıma direkt ve sikimi çıkartıp amıma
sok dedi. Abim gelecek desem de gözü dönmüş. Bu sefer daha
muhteşem bir his ama daha uzun sürede kısa sürece içine
boşaldım. Hemen toparlan ben tuvalete gidiyorum dedi. Tuvalete
girdi, ben toplandım kapı açıldı abim girdi içeri. Kahraman
hadi pes oynayalım dedi.

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yılbaşında ceren’e grup yaptık

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ben izmir lisesinde öğrenciyim.geçen yılbaşı arkadaşın ewineyılbaşını
kutlamak için sınıftaki 8 erkek gitmiştik. cerende bizi
sürekliazdırıyordu. bizde onu sikmek için onuda çağırdık yalnız gelmez
diye kızlarıdaçağırdık ama okuldan sopnra hepsine telefon edip iptal
ettiğimizi söyledik.akşam saat 21 00 gibi kapı çaldı.gelen cerendi.
içeri girdi.ceren okulkıyafetiyle benzersiz bir kızdı. sütun gibi
bacakları manken gibi vücudu kısacıketeği ve güzel yüzüyle hepimizi
çılgına çevirirdi. neyse çeri buyur ettik. girdikızlar gelmedimi dedi
gelcek dedik kocaeli escort üstünde harley botları kotu ve beyaz badisivardı.oturdu ben
bunla muabbete başladım arkadaş koltuğun arkasına geçti cerenituttu bir
başkasıda ona eter koklattı .bayılınca bunu soyduk
yatağabağladık.üstünde sadece sütyen ve dantelli kırmızı külotu
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siktim herkesin 1 saat süresivardı.saat 1 gibi kendinegelince ben
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Un candaulisme incontrôlée 3

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Un candaulisme incontrôlée 3Elle ne se faisait pas prier, sans retenue elle sautait à sa taille pour l’embrasser. Se laissant aller totalement à sa pulsion, se livrant totalement à Martin, en lui donnant le pouvoir par ce lâché prise incontrôlé.Martin l’agrippant fermement la plaquait contre le mur, leurs langues s’entrelaçaient sans discontinuer. Le corps entier de Laura était en ébullition, parcouru entièrement de frisson. Ce qui lui donnait des coups de froid, eux-mêmes coupaient par des coups de chaud provoqués par l’excitation. Ce sentiment était aussi bien dû à son irrépressible envie de regoûter aux charmes de Martin, que de braver l’interdit qui avait été fixé par Alexis.Pendant un court instant Martin stoppa toute action, il avait collé ses lèvres à l’oreille de Laura.— Tu sais ce que je ressens pour toi, mais je suis pas ton objet. Si tu me veux vraiment il va falloir faire des choixC’est à peine si elle avait écouté ses propos, elle n’était de toute façon pas en état de réfléchir à cet instant précis. Elle reprenait sa tête pour pouvoir continuer à l’embrasser après lui avoir répondu haletante, “Oui oui mais après je te veux là maintenant”.Elle arrivait dans le feu de l’action à ouvrir le bouton de son jean, baissait sa braguette, la ceinture tenant toujours le pantalon. Elle pouvait alors glisser sa main dans son entrejambe, baisser son boxer pour laisser apparaître le sexe de Martin dressé, symbolisant l’excitation qui l’avait gagné lui aussi.Il finissait par la poser sur le meuble de son entrée, se retrouvant pile à la bonne tuzla escort hauteur. Sans qu’aucun des deux ne soit déshabillé, sans une autre once de préliminaire, Martin écartait avec sa main le string, totalement trempée par la mouille de Laura, pour la pénétrer sans aucune difficulté.Rapidement elle ne pouvait résister sous les coups de reins virils de Martin elle craquait, se laissant à un nouvel orgasme puissant, dont le bruit était étouffé dans la bouche de son amant dont elle continuait à goûter la langue tout ce temps.Elle était cependant loin du compte si elle pensait en rester là. Sans lui demander quoi que ce soit, Martin, la portait dans la chambre, le sexe toujours aussi dur remplissant sa chatte. Sexe qu’elle ressentait encore plus, l’orgasme ayant légèrement fait contracter vagin, ce qui lui faisait ressentir encore plus de sensation.Une fois qu’il l’avait allongé sur le lit, comme si de rien n’était, il reprenait ses pénétrations à la fois puissante et tendre, le sexe de Laura ne mettait pas longtemps à se rouvrir, pour s’offrir complètement à Martin. Il était au-dessus d’elle, elle le regardait amoureusement, pleine d’envie. Les yeux de Martin eux naviguaient entre les yeux de Laura et son corps qu’il regardait avec envie. Elle en profitait pour parcourir son torse, qui était magnifié, par la position et l’action de Martin, ses pectoraux étaient sculptés. Elle se relevait pour les embrasser.Elle avait l’impression de faire corps avec lui. Alors qu’elle embrassait allègrement son torse, Martin changeait de rythme. tuzla escort bayan Il mettait alors des coups franc et profond, remplissant totalement la chatte de Laura. Il n’en fallait pas plus pour que Laura jouisse au bout de quelques coups de queue, toujours aussi vaillante.Laura était essoufflée, légèrement transpirante. Elle n’avait pourtant pas fait grand-chose pour le moment. Seulement entre ses ressentis, l’intensité physique de l’acte elle se sentait aussi fatiguée qu’après une séance de sport. Martin avait pourtant décidé de ne lui laisser aucun répit.Il retirait son sexe de sa chatte brûlante, pour pouvoir la retourner. Laura se retrouvait désormais sur le ventre. Elle n’avait plus aucune retenue, elle avait totalement lâché prise. Martin se positionnait pour, une nouvelle fois, enfoncer son sexe au fond de sa chatte. Laura ne pouvant retenir un cri de plaisir intense.Cette position lui donnait une sensation incroyable. L’impression de sécurité, de se sentir femme, entre des mains viriles. Martin accélérait alors le rythme, il était, cette fois-ci, littéralement en train de la baiser. Laura ne pouvait imaginer qu’une simple position pouvait changer tant de choses.Martin continuant de la baiser sans relâche jusqu’à ce qu’elle pousse un troisième râle, encore plus fort que les deux précédents, intensifié par la coulée chaude de sperme qui l’envahissait, Martin ne pouvant cette fois-ci plus se retenir. Il se retirait alors de Laura pour aller sous la douche. Elle ne tardait pour le rejoindre. A peine rentrée escort tuzla dans la douche elle se collait contre lui, embrassant son cou. Ses mains parcourant son corps, touchant par sans faire attention, la queue encore à moitié dressée de Martin.Malgré tous les plaisirs qu’elle venait d’avoir, elle ne pouvait résister à finalement goûter sa queue. Elle lui avait donné tant de plaisir, elle voulait la sentir dans sa bouche, la lécher. Elle descendait lentement, prenant le soin d’embrasser chaque partie du corps de Martin qui passait sous ses lèvres.Elle arrivait au niveau de son sexe. Elle commençait par le caresser, il était encore brûlant de toutes les pénétrations qu’il venait de réaliser. Sans hésitation elle avalait sa queue tout entière, provoquant un recul de Martin qui se collait à la paroi de la douche. Son corps tout entier s’était contracté. Elle le suçait, avec une telle envie, elle adorait le goût de sa queue.Après de longues minutes elle réussissait à le refaire jouir, avalant sans la moindre hésitation tout que Martin avait encore à lui donner. Sans même y penser et elle trouvait ça loin d’être désagréable. Pourtant jamais, quelque temps plus tôt, elle n’aurait pu imaginer avaler du sperme. L’idée lui aurait paru répugnante, et avilissante. A cet instant pas du tout.A aucun moment dans tout cela elle ne pensait à Alexis. Seulement elle avait brisé la règle de base, tout en réalisant des pratiques que jamais elle n’aurait faites avec lui, ou qu’elle n’oserait pour l’instant lui avouer. Elle ne se posait pas la question pour le moment.Ce qu’elle n’entendait pas, ni même ne se doutait, trop obnubilé par la queue de Martin, c’est qu’au même moment son téléphone sonnait plusieurs fois, Alexis s’inquiétant de ne pas la voir rentrer. La réalité allait vite la ratt****r…

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mon rêve de cette nuit_partie 1

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mon rêve de cette nuit_partie 1Je viens de me réveiller et j’ai terminé ma nuit par un rêve assez surprenant mais très agréable.nous sommes plus d’une centaine d’hommes regroupés dans un centre de détention.certains savent que j’adore me travestir et que je suis une bonne femelle mais je pense que personne n’est au courant et je reste très discret là-dessus, surtout du fait des conditions de détention: grande promiscuité entre tous les détenus (grandes pièces, aucun local plus petit) et présence quasi inexistante des gardiens dans notre enceinte. heureusement, nous avons chacun notre armoire et tous mon attirail de femelle est bien caché dedans.un jour, nous devons préparer un fête et on nous donne plein de produits pour préparer le repas (plats à cuisiner, pâtes diverses, desserts). nous nous regroupons dans une grande salle et on commence à s’affairer par groupe pour préparer chacun un plat.je tombe dans un groupe assez sympa et nous sommes chargés de décoller de leur emballage des pâtes (type gnocci) qui sont un peu difficile à enlever (une cinquantaine de gnocci par emballage sous vide.comme les autres je commence à défaire mon paquet mais je tombe sur un paquet assez ancien donc les gnocci sont super difficiles à décoller, je suis obligé de les sortir un par un en faisant très attention à chaque fois de ne pas les casser. je prends du retard. à un moment donné, voyant que les autres hommes du groupe ont presque fini, je me retourne vers certains pour leur dire de m’aider. personne ne veut. je commence à m’énerver et je commence à dire ce que je pense. un grand gars super costaud me répond et me dit de fermer ma gueule et de continuer à défaire mon paquet. je lui réponds, la discussion commence à s’envenimer entre nous deux sous le regard de tous les autres hommes, qui ne réagissent pas. personne ne bouge mais je sens que le costaud et moi commençons à devenir le point d’attention de toute la salle, qui devient de moins en moins bruyante.je ne me démonte pas et je continue à répondre au costaud.je suis en danger.au bout d’un moment, il s’approche bursa escort de moi et me dit qu’il va me casser la gueule maintenant si je continue à l’ouvrir.il m’indique une petite table avec une chaise au centre de la salle et me dit d’aller m’y asseoir tout de suite sinon il me tape.personne ne réagit, le silence dans la salle est complet.je décide qu’il est temps de m’exécuter.je vais m’asseoir et je continue à défaire seul mon paquet de gnocci (il en reste une quarantaine à sortir, j’ai perdu beaucoup de temps).le costaud ne se calme pas pour autant, il continue à m’insulter, il s’est même approché de la table à laquelle je suis assis et est très énervé, très menaçant.je sens qu’il va avoir besoin de se défouler…au bout d’un moment, quelqu’un lui fait passer un petit papier. il en est surpris mais il ouvre le papier et le lit rapidement.dans la foulée, un petit sourire s’affiche sur son visage de brute, il a une idée en tête, une idée que quelqu’un de bien attentionné lui a suggéré…c’est toujours le silence dans la salle, plus personne n’est affairé aux préparatifs du repas, on dirait que tout le monde attend quelque chose…alors, il s’approche tout près de moi et très fort il me crie dans l’oreille: “alors? on a des choses à cacher?”le souffle de la salle s’arrête.je réponds que je n’ai rien à cacher, que c’est bon, que je vais continuer à défaire mon paquet de gnocci et je lui demande poliment de me laisser tranquille.il m’att**** par le col, me soulève et dit à la cantonade: “hey! les gars! je crois qu’on en tient une!”ça commence à rigoler de plus en plus fort dans la salle, je commence à sentir des effluves de mâles autour de moi, les hormones de certains commencent à se réveiller…comme je commence à protester, il me répond qu’on va aller voir mon armoire et que s’il ne trouve aucun indice il me laissera tranquille.je prends peur. en même temps, je me dis que mes affaires de femelle sont bien cachées alors je me laisse entraîner vers mon armoire sans trop protester. d’un côté, je me rassure en me disant qu’il ne trouvera bursa escort bayan rien mais d’un autre côté, je n’ai pas trop le choix, je sens qu’il est à deux doigts de me taper dessus. d’ailleurs en m’amenant vers mon armoire, il me tient bien fermement par le col de ma chemise, qui me serre le cou et il en profite pour commencer à me donner des petites claques sur le visage en me disant qu’il est sûr que je suis une petite lope qui adore prendre des bonnes queues…on arrive aux armoires, toute la salle à suivi, tous sont attente.j’ouvre mon armoire, pensant rester à côté pour diriger la fouille.il me pousse sur le côté, je tombe par terre.il se tourne vers moi et me dit: “toi, tu ne bouge pas de là!”je commence à m’inquiéter. mais pas de panique, mes affaires de femelle sont cachées dans l’une des doubles parois de l’armoire.d’un coup, le costaud se retourne et appelle: “Jean! Viens, j’ai besoin de toi!”on attend. rien… puis ça commence à bouger dans la foule compacte qui s’est rassemblée autour de nous… je suis toujours assis sur le sol. puis au bout de quelques minutes, un grand costaud arrive, encore plus costaud que mon agresseur.ce dernier dit à Jean; “la petite pute à caché ses affaires de femelle dans son armoire, il faut qu’on les trouve!”d’un coup, les deux monstres commencent à s’affairer sur mon armoire, toutes mes affaires sont jetées dehors, la foule s’en empare et chacun de mes habits est réduit en lambeaux, mes objets personnels sont brisés en mille morceaux.une fois que l’armoire est complètement vidées, je pense que ça va s’arrêter là et je commence à soupirer de soulagement. je permets même de faire une petite remarque du genre “vous voyez, vous avez fait tout ce bordel pour rien”mais c’est mal connaître mes interlocuteurs…dans la foulée de ma remarque, le costaud se tourne vers moi, m’att**** par le cou d’une main, me soulève, me montre à tous, me met un grosse claque devant tout le monde et me jette sur le sol. je ne bouge plus.d’un coup, les deux costaud commencent à démonter mon armoire à coups de poings et à görükle escort coup de pied. rien ne résiste. toutes les parois volent en éclat. très vite, ils commencent à tomber sur mes affaires de femelle puis les sortent une par une en les exhibant à la foule en délire et en les détaillant vulgairement, tout y passe, tout est exhibé: talons, bas résille, combinaison résille, perruques, trousse de maquillage, jupes, serre-taille, string, bustier, parfum, lubrifiants, grosse seringue pour mes lavements… la foule est à son maximum d’excitation quand le costaud sort mes cages de chasteté, mon collier de chien, ma laisse, mes petites lunettes de secrétaire et mon gros cadenas de sexe… en effet, quand il trouve le gros cadenas, il me demande qu’est ce que ça fait là, à quoi ça sert, je réponds d’abords en essayant de trouver un faux prétexte, le costaud vient me mettre une grosse claque en me disant “la vérité, petite pute!”. je suis obligé d’avouer; j’explique que je mets ce cadenas sur mon sexe en même temps qu’une cage de chasteté pour bien tirer sur mon sexe…je n’ai pas fait attention mais les costauds n’ont jeté aucune de mes affaires de femelle à la foule.une fois que mon armoire est complètement dépouillée, le costaud remercie son ami de son aide puis se tourne vers la foule en proposant: “alors les gars, qu’est-ce qu’on fait maintenant? on demande à la petite pute de se préparer?”la réponse est nette: un grand rugissement répond: “Ouiiiiiii !!!!”tout le monde se jette sur moi, on me soulève, mes habits me sont retirés en quelques secondes, je me retrouve à poil au milieu d’une foule de mâles excités, je sens des doigts qui commencent à me fouiller le cul, des doigts qui me tirent les tétons, des doigts qui viennent me fouiller la bouche, des mains qui me passent sur le corps et des mains qui m’enserrent le sexe… je n’arrive pas à contrôler l’excitation qui commence à m’envahir, les hommes le sentent et leur excitation monte comme en réponse à la mienne…très vite, le costaud s’en rend compte et voulant continuer à gérer la situation, il fait s’éloigner tous les hommes de moi. il leur dit qu’il comprend que tous ont besoin de sexe mais qu’il faut d’abord que la petite femelle qu’on vient de trouver aille se préparer afin qu’on puisse bien profiter d’elle.

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Felora III

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Felora IIIFelora Teil 3Tag 8Die Dehnung ist in vollem Gange. Über Nacht war es für meine Kleine noch halbwegs erträglich, jetzt haben wir Abend und mittlerweile sind ihre Schmerzen so groß, dass ich ihr ein Beruhigungsmittel geben musste. Ein Zäpfchen Valium, macht stark benommen und beruhigt damit ungemein. Ich habe sie im Bett auf den Bauch gedreht und ihre Beine gespreizt . Um Gurt ist ein Anusring integriert, so dass ich nur noch das kleine runzlige Loch etwas gleitfähig gemacht habe und dann das Zäpfchen tief in ihr Rektum eingeführt. Der Darm war schon ganz schön eng durch das Dehnungsrohr, da habe ich gleich auch noch mein Riesenzäpfchen hinterher geschoben. Dazu sind die Fixierungen an bleiben Händen rechts und links abgespreizt am Bett angebracht worden, dann habe ich einen Beckenkeil unter ihre Hüfte gelegt, so dass sie richtig vor mir aufgebockt daliegt. Sie wehrt sich durch das Valium jetzt kaum noch , somit kann ich sie jetzt auch gleich noch von hinten mit meinem Schwanz dehnen. Ich Spritze mir etwas Öl in meine rechte Hand und umfasse meinen Penis. Mit langsamen, festen Bewegungen massiere ich ihn auf und ab, hoch und runter. Mein Blick direkt von hinten zwischen ihre Beine schauend. Was für ein geiler Anblick, die Ledergurte , welche das Rohr fest in ihrer Scheide verankern, sehen schon pervers aus. Eigentlich bin ich steinhart, und wenn ich nicht aufpasse, ist der Spaß gleich vorbei. Ich entferne den Rückengurt, der über ihren Anus nach vorn zur Scheide verläuft. Sie ist jetzt schön zahm durch das Beruhigungsmitttel, genauso sanft und locker ist ihr kleiner Muskelring. Mein Schwanz sehnt sich nach Reibung, Wärme und Nässe. Bevor es los geht muss sie richtig gleitfähig sein, also setze ich die Flasche mit der angeschraubten Spritzdüse an ihre Rosette und führe ihn ein Stück weit rein und verpasse ihr eine Ölung. Zähe kleine Ölfäden sickern aus dem Loch, diese massiere ich noch kräftig ein. Fertig, ohne vor zu dehnen positioniere ich ich meine Eichel am Loch und drücke vorwärts. Durch die extreme Vaginale Dehnung bin ich mir fast sicher, hier nicht reinzukommen. Ich verstärkte meinen Druck, meine Penisspitze wird zusammengepresst und ich überwinde das erste Hindernis. Langsam, ich muss warten, bin völlig überreizt. Weiter, Felora stöhnt unter mir, es ist bestimmt kein Vergnügen für sie. Aber für mich. Ich fahre vorwärts immer langsamer darauf bedacht sie nicht zu zerreißen. Der nächste Dehnzyklus setzt ein, oh wie heftig geil. Das Summen überträgt sich auf meinen Schwanz, es wird noch enger, ich stoße jetzt bestimmend nach vorn und bin drin. Meine Kleine jammert und weint, ihr kleiner, zarter Körper bebt vor Schmerz. Das summen hört auf, alles ist bis zum Grenzpunkt aufgespannt. Ich bin wie in einer Spannvorrichtung gefangen, möchte mich nicht mehr vor und zurück bewegen. Daher habe ich mir schon im Vorfeld einen Impulsgeber anal eingeführt, den ich gleich starte. Dieser funktioniert mit wohldosierten Stromstößen, in niedriger Voltzahl direkt auf meine Prostata, und bringt meiner Eier so richtig zum kochen, dafür muss ich mich ataşehir escort nicht einmal bewegen. Ich spüre, den ersten harten Schlag im inneren meines Darmes. Ich lege mich über mein Mädchen,da ich nicht weiß ob ich bei diesem Orgasmus zusammenbreche, denn ich spüre, das sich hier etwas ganz großes zusammenbraut. Und ob es heftig wird. Die Stromstöße sind so krass, dass ich jedesmal mit meinem Schwanz nach vorn, noch tiefer ins Rektum katapultiert werde. Jetzt gleich ist es soweit. Ich mache nun doch ein paar kräftige kurze und harte Stöße nach vorn. Mein Sperma spritzt mit Höchstgeschwindigkeit in ihren Darm. Mein Erguss ist der Wahnsinn. Ich werde regelrecht abgemolken. Mein Schwanz ist immer noch steif. Die Stromstöße sind so intensiv, dass ich nicht lange brauche um auf den nächsten Abgang zuzusteuern. Allerdings bin ich wie high, ich pumpe meinen Steifen mit voller Kraft in sie hinein, ihr enger Muskel massiert meinen Penis wie meine Faust und doch um Welten besser. Der Impuls auf meiner Prostata wird stärker, ich spüre alles überdeutlich, als hätte ich Drogen genommen. Ups, habe ich ja auch, hätte ich doch fast vergessen. Das Valium in Felora’s Darm habe ich über meine Penishaut resorbiert. Tja, geiler geht’s eigentlich nicht mehr. Der Strom ist jetzt fast unerträglich, so muss es sich anfühlen wenn man abgemolken wird. Schon schießt mein Samen erneut aus mir raus. Ich bin am Ende, schalte den Stimulator aus und ziehe mich aus der Kleinen zurück. Oh man bin ich kaputt, ich säubere mein Mädchen noch und geh schnell duschen. Dann kann auch ich nicht anders, ich lege mich in Löffelchen Stellung zu Felora und bin kurz drauf tief und fest eingeschlafen. Tag 10Über Nacht war das Mädchen soweit ganz ruhig, die Dehnung ist beendet und hatte in den letzten zehn Stunden keine Umfangerweiterung mehr vorgenommen. Zur Stabilisierung wurde das Rohr einfach nur an Ort und Stelle gelassen. Jetzt war es an der Zeit das Gerät zu entfernen. Dazu fixierte ich sie erneut im Behandlungsstuhl. Die Lampen waren eingeschaltet und richteten sich direkt auf Felora’s Schambereich. Das Bild, welches sich mir bot, war atemberaubend geil. Dieser kleine Körper so aufgepfählt auf ein Monster von einem Pflock, einfach der Wahnsinn. Ich dokumentierte alles in Bild, um mich später nochmals daran zu erinnern.Als erstes massierte ich ihre Klitoris, für die Entfernung musste sie etwas feucht werden, sonst würde ich Schwierigkeiten beim rausziehen bekommen. Sie stöhnte vor Schmerz, denn das ganze war mehr als unerträglich, doch der Erfolg war mein Wegweiser. Ich setzte einen kleinen Klitorissauger auf, so dass es etwas schneller ging, und tatsächlich sah ich um ihren Scheideneingang Feuchtigkeit austreten. Also war die kleine Maus etwas erregt. Da werde ich ihr nachher einen Abgang vom feinsten verschaffen. Mit meiner Faust werde ich sie in den siebten Himmel katapultieren und mich gleich mit.Ich löste die Gurte vom Gerät , machte auch jetzt noch weitere Bilder. Die Dehnung hatte insgesamt einen Durchmesser von acht Zentimeter, wenn der Dehner entfernt war, könnte ich kartal escort nicht nur meine Faust zum Ficken benutzen. Nun der schwierige Teil, über Fernsteuerung setzte ich eine Zeitfenster zum entblocken der Dehnungsmanschette. Zehn Minuten würden okay sein. Start, und los ging es. Ihre permanente Anspannung machte langsam einer Erschöpfung platz, je mehr der Umfang schrumpfte, umso mehr sackte ihr Leib in sich zusammen. Aber die Tortur war es mir wert. Das Dehnungsrohr hatte nun seine Ausgangsgröße wieder erreicht, und rutschte aus ihrer Scheide mir schon entgegen. Hoppla, so hatte ich mir des ganze erhofft. Jetzt war alles total schlaff und geweitet, der Muskel förmlich ausgeleiert. Mein Schwanz drängte sich hart in meiner Lederhose gegen den Reißverschluss, dieser Anblick lies mich schon fast ins Höschen ejakulieren.Einmal musste ich ihn mindestens in ihr ausgeleiertes Loch stecken. Und das tat ich auch. Noch etwas Gleitmittel, diesmal reichte es meinen Penis damit einzumassieren, denn heute würde mich kein widerstand aufhalten, selbst wenn alles trocken wäre. Ich fuhr mit ganzer Kraft in sie hinein und stieß fast bis zur Speiseröhre durch, kaum zu glauben, keine Reibung aber am Ende ihr Muttermund. Hart stieß ich wieder zu, ich hämmerte in ihr einst so enges Loch, und meine Vorstellung reichte, um mich explosionsartig kommen zu lassen. Diese kleine Schlampe hatte ich für die komplette Männerwelt ruiniert.Aber einen Orgasmus könnte ich ihr jederzeit bescheren. Ich rieb meine Hand mit Öl ein und setzt sie an Felora’s Pussy an. Zuerst zwei und dann vier Finger ließ ich immer wieder bis über die Fingergelenke in sie hinein gleiten. Das ging spielend leicht, jetzt noch der Daumen in die Hand und diese zum Keil formen und langsam immer weiter vorwärts. Dabei massierte ich mit der linken Hand ihren Knubbel ganz leicht, dieser stand noch vom saugen dick und prall nach oben und war bestimmt auch ziemlich empfindlich. Meine Kleine wimmerte leise vor sich hin .Bis zum dicksten Teil war ich mit meiner Hand in ihr drin, und diese war sehr groß, keine kleinen Gynäkologenhände, sondern eine große, kräftige Männerhand. Ein leichter Druck nach vorn genügte und ich war drin. Das Gefühl war berauschend, feuchte Hitze umschloss meine Finger. Nun krümmte ich sie zu einer Faust und war regelrecht in der weichen, heißen Höhle gefangen. Es war alles sehr knapp und eng, doch das würde mit Zeit besser gehen. Ich bewegte mich vorsichtig hin und her, zog mich leicht zurück und stieß erneut sanft nach vorn, wollte ich doch den engen Raum um meine Hand gängiger machen, was mir auch nach geraumer Zeit gelang. Die Feuchtigkeit nahm zu, ein Zeichen dafür, das es ihr gefiel. Ihr Kitzler stand prall und geschwollen nach oben, ein richtig süßer kleiner Schwanz. Ich nahm meinen Mund zu Hilfe und begann ganz sacht an ihm zu saugen. Meine andere Hand erforschte indessen ihre Scheide, hatte sich auch schon etwas mehr Platz verschafft, so das ich meinen Mittelfinger nach oben strecken könnte um ihren Muttermund abzutasten. Dieser war immer noch sehr weich und nachgiebig. kadıköy escort Das machte es mir leicht langsam in das kleine Loch einzudringen. Das wiederum gefiel ihr überhaupt nicht, ihr Körper versuchte sich zusammenzukrümmen um mich herauszupressen. Vorsichtig führte ich meinen Finger immer weiter hinein bis zum Grundgelenk. Es war einfach nur genial. Sie entspannte sich immer mehr, so das ich begann, sie auf diese Weise zu ficken. Das stöhnen aus ihrem Mund wurde lauter und ihr Becken kam mir im Rhythmus meiner Stöße entgegen. Mittlerweile hatte ich den Zeigefinger mit in ihre Gebärmutter geschoben und der kleine Muskel dehnte sich immer weiter auf. Nun war ich auch wieder soweit, mein Penis war steinhart und wollte mit in diese Richtung. Neben meine Hand führte ich meinen Schwanz und stieß nach vorn, nicht langsam, sondern mit einem heftigen Hieb. Felora schrie vor Schmerz auf und wimmerte dann haltlos um ihre Pein. Ich pausierte kurz, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich an diesen Umfang zu gewöhnen. Es war mit nichts zu vergleichen , ich wichste meinen stahlharten Schwanz in ihrer heißen und so nassen Pussy. Die Gefühle überwältigten mich so, das mir Tränen in die Augen traten. Fuck nochmal, ich konnte nicht länger warten und fing an träge vor und zurück zu stoßen, bis zu Gebärmutter und langsam zurück, erneut das gleiche Spiel, dann langsam etwas schneller und fester, vor und zurück. Mein Gott sah das geil aus und diese Enge. Die zwei Finger in ihrer Gebärmutter spreizte ich jetzt immer weiter auseinander, zog sie leicht nach hinten und setzte meine Eichel an diesem engen Kanal mit an. Dann drückte ich vorwärts. Ich war total überreizt und musste mich etwas zurücknehmen um nicht sofort mein Sperma abzupumpen. Indessen massierte ich mit der linken Hand Ihr Lustzentrum ganz zart. Ich denke das der Schmerz gepaart mit ihren Lustgefühlen sie schon bald zum Orgasmus führen würden. Ich stieß jetzt immer höher in sie hinein. Mit meinen Fingern konnte ich spüren wie mein Penis in ihre Gebärmutter reinfuhr, extremer ging’s nicht. Jetzt umfasste ich fest meinen Schwanz und begann sie mit harten Stößen zu ficken. Ich hielt nicht lange durch, mein Samen kam in heftigen Schüben herausgespritzt und füllte sie regelrecht ab. Ich war so befriedigt und schlaff, gab Felora aber noch ihren Abgang. Immer härter massierte ich die Klitoris und spürte auch bald wie sie unter mir steif wurde und dann kam sie so dermaßen, ihre Gebärmutter krampfte sich rhythmisch zusammen, als ob ein Schraubstock um mich gespannt wäre. Kleine spitze Schreie kamen aus ihrem Mund, und dann erschlaffte sie unter mir. Das war wohl zu viel, sie nahm sich eine Auszeit indem sie Bewußtlos wurde. Ich zog mich vorsichtig zurück. Ihr Loch stand noch weit offen, es kam ein Schwall Sperma herausgelaufen, schnell kippte ich den Stuhl nach hinten, so dass ihr Becken weit nach oben kam, und alles lief wieder zurück in ihre Gebärmutter. Sollte es ruhig erst mal seinen Weg in ihre Eileiter finden. Ich wartete in Ruhe ab bis sie wieder zu sich gekommen war und ging mit ihr zur Dusche, reinigte sie gründlich und brachte sie dann zu Bett. Das heute war mehr als anstrengend. Wenn ich sie nicht kaputt spielen wollte, musste das ganze bald ein Ende finden. Mal schauen was mir als krönender Abschluss noch so einfiel…..

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Felora V

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Felora VFelora Teil 4 und das Ende einer schmerzhaften Beziehung 2Ich bin ruhelos, mein Inneres tobt wie ein wildes Tier und verlangt nach der ultimativen Befriedigung. Kaum stoße ich an meine Grenzen, stelle ich schon wieder neue auf. Meine Gier ist beispiellos und zwingt mich dazu Dinge zu tun, die mir im Nachhinein Missfallen. Doch meine Lust treibt mich immer weiter und verlangt meiner Spielgefährtin einiges ab. Meine Fantasien in die Realität umzusetzen ist nicht immer einfach, obwohl der Kick mir neue und noch extremere Möglichkeiten eröffnet, so bin ich doch meistens gefangen in meinem persönlichen Alptraum. Tag 14Fuck, ich bin schon wieder so geil, ich könnte die kleine grad eben mal komplett durchficken, in alle Löcher, am liebsten gleichzeitig. Eigentlich wollte ich nach dem erlebten von gestern, die ganze Sache langsam angehen. Und nun kann ich mich grad so zurückhalten, sie nicht augenblicklich über den Strafbock zu werfen und von hinten hart in sie einzudringen. Scheiße, ich muss sie so bald als möglich loswerden, um mal wieder auf andere Gedanken zu kommen. Außerdem muss hier mein Equipment aufgestockt werden. Dieser Behandlungsstuhl reicht nicht aus, mir fehlen die Möglichkeiten mein Spielzeug artgerecht zu benutzen. Für die heutige Behandlung habe ich mir schon Stellung und Lage überlegt. Zuerst werde ich ihren Darm reinigen, diesmal in der Nasszelle, drei mal durchgespült ist schnell erledigt. Die letzte Spülphase auf Russisch, dafür wird ihr ein Liter Wodka in’s Rektum gefüllt, und dreißig Minuten drin gelassen. Das macht locker vom Feinsten.Felora kichert, ist leicht angetrunken, und wundert sich bestimmt woher. Dafür lässt sie sich aber ohne zu wehren in die gewünschte Position auf den Behandlungsstuhl fixieren. Heute will ich ihren zarten Hintern nach oben, Arme seitlich am Körper, den Kopf in eine Halteschale und zusätzlich mit einem Klettband festgemacht. Die Beine weit gespreizt in den Halterungen nach unten angewinkelt. Ihre Erwartungen, dass ich sie mit einem Superorgasmus in den Himmel katapultiere, sind auf jeden Fall da. Jetzt kann ich ihr ja verraten, dass heute kein schöner Tag mehr für sie wird, aber sie ist eindeutig zu high, um überhaupt zu realisieren was das für sie bedeutet. Allerdings will ich Ihre ganze Aufmerksamkeit, daher lasse ich sie noch eine Stunde in dieser Lage ausruhen, und etwas runterkommen. Aber wer weiß, vielleicht wird es für sie ja doch Endgeil, denn das dieser Tag unser letzter gemeinsamer Tag mit ficken wird, steht fest. Und ich werde uns in die Ekstase treiben es für uns unvergesslich machen. Außer einer Spritze mit Öl für die Gleitfähigkeit, brauche ich jetzt nichts weiter vorzubereiten, im Augenblick brauche ich nur meine Hände und später meinen Schwanz. An der Spritze ist ein langer Olivenförmiger, starrer Dorn, circa 30 Zentimeter lang, der vorsichtig weit hoch in den Darm geschoben wird. Dort werden die fünfzig Milliliter Gleitmittel eingebracht. Das wird es mir ermöglichen, sie tief zu fisten. Felora findet das ganze jetzt nicht mehr so lustig, sie wehrt sich vehement. Ich werde sie beruhigen, mir ihr Vertrauen erschleichen um dann knallhart mein Vorhaben durchzusetzen. Ich streiche zärtlich über ihren Rücken, die Seiten beginnend von ihren Hüften zur Brust. Oh ja das gefällt ihr, sie mag meine Liebkosungen und wähnt sich in Sicherheit. Ich gleite über ihren Po hinab zwischen ihre Spalte und massiere sie mit leichten Berührungen. Ich nehme eine Flasche mit Gleitöl zur Hand und lasse die Hälfte davon in ihre Ritze laufen, sowie über ihren Hintern und fange es mit meiner rechten Hand auf um den ganzen Bereich großzügig damit einzuölen. Immer wieder kaynarca escort fahre ich den Spalt auf und ab, bis zur Pussy und dringe sanft hinein. Dann umkreise ich die kleine Rosette in einem langsamen Rhythmus, stecke einen Finger rein und gieße erneut Öl darüber. Vor und wieder zurück, nur ein Finger und gleite hinaus. Ich muss sie ganz langsam gängig machen, dann hat sie auch Spaß bis zu einem gewissen Grad. Ihr After entspannt sich schon etwas, so dass ich den zweiten Finger dazu nehmen kann. Ihr Stöhnen zeugt von unbefriedigter Lust, einer beschmutzten Lust, die ich in ihr entfacht habe. Von nun an wird Schmerz ihre Geilheit bestimmen.Damit kann ich beginnen, sie weiter an Grenzen zu führen die sie so noch nie erlebt hat. Ich nehme die Spritze und führe den Dorn in ihren Anus, und spritze schon beim reinschieben Gleitmittel hinein. Langsam geht’s vorwärts, Zentimeterweise. Beim geringsten widerstand leicht zurück und weiter vorwärts tasten. Sie ist so heiß drauf, das Nässe aus ihre Scheide läuft und nach unten tropft. Bis jetzt genießt sie das ganze Prozedere noch. Das nutze ich natürlich aus und schiebe den Dorn immer tiefer in ihr Rektum hinein. Noch zehn Zentimeter, dann ist die ganze Olive drin. Die halbe Spritze ist schon leer, ich drücke gleich noch ein Viertel hinein und ziehe langsam unter einspritzen des Öl’s zurück. Wieder draußen läuft ein kleines Rinnsal aus ihrem After, das ich gleich mit meiner Hand verreibe. Jetzt nehme ich noch das mittlere Teil des Behandlungsstuhles raus, dass ihr Bauch frei liegt, so kann sich ihr schmaler Bauch auch nach unten ausdehnen. Die Vorbereitung ist abgeschlossen, und ich kann zum eigentlichen Akt kommen. Erneut streiche ich beruhigend mit der linken Hand über Gesäß und Rücken, und mit rechts fahre ich erneut über ihren Anus. Ich beginne mit zwei Fingern, drücke sie langsam hinein, drehe sie hin und her, ziehe sie wieder zurück und nehme bis auf den Daumen die vier Finger zum Keil zusammen und schiebe nach vorn, wieder weite ich sie langsam immer mehr. Raus und rein, es geht hervorragend, nur ab und an versucht mein Mädchen dagegen zu pressen, entspannt sich aber recht schnell, da es ihr sonst weh tut. Im Muskelring spreize ich die vier Fingern um sie auf meine ganze Hand vorzubereiten. Sie dehnt sich weiter auf als gedacht, ich war der Meinung das es schwieriger würde, aber meine Vordehnung hat sich gelohnt.Dann ist es soweit, ich ziehe meine Hand zur Hälfte raus, lege meinen Daumen in die Handfläche und stoße langsam wieder nach vorn. Jetzt beginnt der schmerzhafte Teil. Ihr Muskelring dehnt sich weit auf durch meine Hand, mittlerweile bin ich bis zum größten Umfang drin, nun wird es schon schwieriger. Ich muss den Widerstand überwinden. Ich fasse mit links unter ihr Becken und ziehe sie zu mir ran, im gleichen Augenblick drücke ich den Rest meiner Hand nach vorn in ihr Rektum, habe die letzte Enge überwunden, ich bin drin. Die kleine schreit und jammert, aber das wird gleich noch schlimmer werden je weiter ich ihren Darm penetriere. Jetzt gebe ich ihr erst mal Zeit, sich an den riesigen Umfang meine Faust zu gewöhnen. Ich fasse nach unten und massiere ihren Bauch, im gleichen Atemzug führe ich meine Hand weiter in ihren Darm hinein. Es ist ein geiles Gefühl, heiß und glitschig, doch weich und verdammt eng hier drin. Jetzt mache ich sie mir ganz langsam gängig, ich bewege meine Hand vor und zurück. Ich bin absolut steinhart, es könnte mein Schwanz sein der unaufhörlich in diesen Schlauch vordringt, stelle mir vor ich würde mit meinem Harten die Schleimhaut aufweiten und nach vorn drängen. So tut es meine Hand, die Finger zur Spitze geformt und pendik escort in den zarten engen Kanal nach oben im Dickdarm. Bis zum Unterarm, ihr Anusring ist zum Bersten gespannt und sieht extrem versaut aus, aber bis zum Ellenbogen will ich rein. Der Schmerz lässt meine Puppe erzittern und laut wimmern, wie ein angeschossenes Reh. Ich muss zurück, muss mir ihren Bauch anschauen, wenn ich sie penetriere, muss ihren flachen Leib sehen wenn meine Hammerfaust sie ausdehnt und fast zerreißt. Ich ziehe mich zurück und bringe sie in die neue Position. Felora atmet aus, denkt bestimmt die Folter ist vorbei, weit gefehlt, jetzt kommt erst der Höhepunkt ihres Fisting’s. Ich könnte sofort lospritzen, so erregt bin ich. Ihren Oberkörper und Kopf neige ich leicht nach vorn, sie soll mit ansehen was in ihren Körper eindringt. Als ich erneut meine Hand ansetze und vorwärts gleite, sehe ich grenzenlose Angst in ihren Augen. Sie ahnt, was jetzt auf sie zukommt. Ich pausiere als ich den ersten Abschnitt geschafft habe, bin jetzt im Sigma, bevor ich weiter nach oben ins Colon stoße, will ich sie langsam drauf vorbereiten, denn dass wird ein harter Fick. Ich massiere ihren Bauch in langsamen Kreisen mit meiner linken Hand, beziehe auch ihr Lustzentrum mit ein. Schweiß läuft ihren Leib herunter, sie versucht sich etwas zu entspannen. Ich treibe zwei Finger in ihre Scheide und ficke sie kurz und leicht damit. Dann lege ich meine Hand auf ihren Unterleib, dort müsste ich die Bewegungen im Darm zuerst spüren. Jetzt kommt das Finale. Erneut forme ich meine Hand zur Spitze und führe sie zügig nach oben, Pause. Nochmals lasse ich einen großzügigen Schwall Öl auf meine Unterarm laufen und reibe ihn gründlich damit ein. Mein Arm steckt schon ziemlich fest, also ziehe ich mich leicht zurück und stoße wieder nach vorn. Oh Gott ist das geil, ich bewege meine Hand mit ihrem Darm und sehe die leichten Stöße am Bauch. Noch ein Stück winde ich mich nach oben und bin angekommen, so stelle ich mir einen Hengstschwanz vor, der ein zartes Wesen, wie mein Mädchen, aufgebockt auf ein speziell dafür gefertigtes Gestell, in den Bauch rammt und mit Gewalt fickt. Ihre Tränen laufen nun unaufhaltsam und der enorme Druckschmerz lässt sie schreien. Das macht mich total an, ich muss sie mit meiner Faust ficken, und schon ramme ich mich nach oben zum Leib und stelle mir vor, es wäre mein gewaltiger Hengstschweif. Fast wäre ich dabei gekommen, aber das hebe ich mir bis nachher auf, denn einmal noch, will ich sie besamen und meine Frucht in ihren zarten Mutterbauch pflanzen. Dann soll sie meine Bastard austragen, dafür werde ich sorgen.Ich ziehe mich wieder vorsichtig aus ihr heraus. Ihr einst so kleines zartes Loch ist rot, geschwollen und steht immer noch offen, als ob es auf die nächste Füllung wartet. Aber länger kann ich mich nicht zurückhalten, mein Schwanz braucht unbedingt Reibung, und meine Eier sind randvoll und zum besamen bereit. Ich spreize ihre Beine fast bis zum Spagat, so das das ich sehr tief in sie eindringen kann. Hochwichsen muss ich mich nicht mehr, mein Schwanz besteht aus Stahl und sticht in einem Augenblick wie ein Rammbock bis zum Anschlag in den vor mir fest fixierten schmalen Mädchenleib. Ich bin bis in ihr innerstes eingedrungen, feste Muskeln umschließen meinen Penis und würgen ihn wie eine Schlange ihre Beute. Ich umfasse ihr Becken, ziehe mich komplett zurück und stoße mit Wucht erneut ins Paradies hinein. Wenn Sie nicht festgemacht wäre, würde es ihren Körper vom Stuhl katapultieren, so hart sind meine Stöße. Der Reiz auf meine Eichel ist enorm. Ihr schmaler Muttermund fühlt sich unvergleichlich an. Diese enge Weichheit, kartal escort die versucht, mich zu hindern in das verbotene Reich ihrer Weiblichkeit einzudringen. Aber die glatte Spitze meines Speeres schiebt sich unaufhaltsam ins Zentrum ihrer Fortpflanzung vor um meinen Samen direkt in ihre Eileiter zu injizieren. Jetzt ist sie zur Zucht freigegeben, und schon der Gedanke reicht um mein Sperma einzuspritzen. Heftige Kontraktionen pumpen meinen Samen nach oben und füllen ihren Uterus, sowie ihre Eileiter ab. Bis mein Eier leer gepumpt sind, dauert es diesmal eine Ewigkeit. Mein Abgang nimmt kein Ende, ein Wahnsinns Gefühl. Mein Schwanz will diesmal gar nicht erschlaffen, meine Hoden füllen sich erneut und meine Erektion wird vom Muttermund so stark stranguliert das sich der nächste Abgang schon bald ankündigt. Ich spüre meine Samenstränge wie sie sich für die Fortpflanzung vorbereiten. Ich bin im Paradies gelandet, und ich werde es schänden. Nochmals schießt mein Sperma in meine zarte Zuchtstute, welche genau wie ich, am Ende ist. Fix und fertig, ich muss mich zurückziehen und für die Nachsorge meine Instrumente vorbereiten. Habe ich sie für die kommenden Männerwelt eh unbrauchbar gemacht, so, werde ich dafür sorgen, das sie die kommenden 9 Monate keiner benutzen kann. Ich stelle ihren Unterleib stark nach oben, so dass mein Samen in ihr verbleibt, bis ich sie verschlossen habe. Ich werde ihr in der kommenden Stunde die letzten Schmerzen zufügen für die kommenden Monate.Beine sind breit, alles ist gut einsehbar, mit dem Vaginalspreizer dehne ich sie extrem auf, jetzt muss alles routiniert ablaufen. Zuerst den Muttermund desinfizieren, Nahtmaterial liegt bereit. Mit einer Zervixzange fasse ich den Rand des Muttermundes und ziehe ihn leicht zu mir und verankere die Zange am Spreizer. Jetzt nehme ich Nadelhalter mit Nadel und Faden und beginne ihren Muttermund zuzunähen. Insgesamt vier Stiche, alles fest verknotet und ich bin fertig. Mein Samen ist sicher. Nun noch ihre Vagina. Ich entferne alle Instrumente, belasse aber ihre Position im Behandlungsstuhl. Was jetzt kommt ist bei vollem Bewusstsein kaum zu ertragen, daher habe ich mich entschlossen, ihr ein starkes Sedativum zu verabreichen, um die kleine Operation ungehindert durchführen zu können. Meine Kleine weiß nicht was jetzt gleich mit ihr passiert, ich staue am rechten Arm eine Vene und verabreiche ihr eine hohe Dosis Valium. Ich kann zuschauen, wie sie in Sekundenschnelle in einen tiefen Schlaf fällt. Ich kann beginnen.Den Bereich um ihre Scheide decke ich steril ab und desinfiziere alles gründlich. Dann ziehe ich sterile Handschuhe an und beginne. Als erstes bekommt sie wieder einen Katheter gelegt, denn für die nächsten Tage darf nichts die frische Wunde kontaminieren. Nun werden die inneren Schamlippen einfach mit einer fortlaufenden Naht vernäht, von oben nach unten, bis auf ein kleines Loch circa ein Zentimeter groß. Auch die äußeren großen Schamlippen bekommen eine Naht, beginnend oberhalb ihres Kitzlers bis nach unten, ein Zentimeter vorm Ende der Scheide. Fertig, ich streiche mit meinen sterilen Händen über die Naht, was für ein Anblick. Geschlechtslos, nur der gelbe Schlauch ragt aus dem kleinen verbliebenen Loch heraus. Durch eröffnen der Schleimhaut im gesamten Nahtbereich, wird alles gleichmäßig verwachsen und nur eine schnurgerade Linie zurückbleiben. Abgedeckt wird die Nahtstelle mit einem neuartigen Spray, welches sich wie ein Latexslip auf Ihre Scham legt. Durchsichtig und wasserfest. Der Katheter kann in drei Tagen entfernt werden, die Fäden bleiben mindestens Zwölf Tage drin. Der Latexverband löst sich in dieser Zeit komplett auf. Dann wird sie wieder ausgesetzt in ihrer Zone und kann den Balg austragen. Danach gehört sie eventuell wieder mir, für meine perversen Spiele…. oder, wir werden sehen……..ENDE ! Wer weiß das schon…….. Euer Heilfee !

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